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Wie geht eigentlich... Sex im Hostel?

In der Hintergasse befindet sich an der Hausfassade eines alten Gebäudes ein roter, neonfarbiger Schriftzug mit der Aufschrift "Hostel"
Miriam
Okt. 02 · 2 Minuten lesen

Egal, in welche Ecke der Welt es euch zieht und ob ihr als Pärchen, mit Freund:innen oder alleine unterwegs seid, bestimmt ist bei der Planung einer mehrwöchigen Reise schon mal die Frage aufgekommen: Wie geht eigentlich Sex im Hostel?

Wir haben uns für euch umgehört und sind dabei auf eine Studie von Hostelbookers gestoßen. Die Studienbeteiligten haben 2014 über 11.000 Männer und Frauen zu ihren Erfahrungen befragt. Dabei kam schnell raus: Im Hostel werden nicht nur Schäfchen gezählt, geschlafen und geträumt. 

Zu den beliebtesten Orten für ein Abenteuer zu zweit (oder wie es bei 17,5% der Befragten der Fall ist: zu dritt) wurden die Gemeinschaftsräume, die Toiletten und zum Hostel gehörende Parks oder Grünflächen genannt. Der Schlafsaal selbst ist aus offensichtlichen Gründen weniger beliebt: Hier hat nur ein Fünftel der Befragten Erfahrungen gesammelt – erwischt wurden dabei lediglich 4%. 

Auch spannend: In der Kategorie „Hard to Get“ nehmen die Deutschen übrigens den ersten Platz ein und aus einer von fünf Urlaubsromanzen wird später mehr. 

Eine Freundesgruppe macht ein Lagerfeuer am Strand.
| Unsplash License

Tabu für euer Liebesabenteuer sind der Küchenbereich und die TV-Area – oft gibt es hier nämlich Sicherheitskameras. 

Welche Plätze werden von Backpacker:innen für ein gelungenes Tête-à-Tête empfohlen?

1. Das Privatzimmer

Wer schon mal jemandem beim Lustspiel in einem 8-Bett-Zimmer gelauscht hat, der macht sich keine Illusionen mehr: Man kann “es” IMMER hören. Euren Zimmergenoss:innen zuliebe und weil es einfach gemütlicher ist, solltet ihr darüber nachdenken, ein Privatzimmer zu nehmen. Das könnt ihr problemlos auch noch um 2.00 Uhr nachts buchen und manchmal bekommt ihr vielleicht sogar einen Rabatt. Gerade in asiatischen Ländern sollte euch das bisschen Privatsphäre auch kein allzu großes Loch in euer Reisebudget brennen.

2. Bad und Dusche

Nicht unbedingt romantisch oder gemütlich, aber: Ihr könnt abschließen! Wenn ihr das Gemeinschaftsbad nicht stundenlang blockiert, riskiert ihr auch keine Störungen oder schiefen Blicke am nächsten Morgen.

3. Außenbereiche

Wenn ihr von der Dachterrasse „Sterne beobachten“ oder nachts noch eine Runde „Billard spielen“ möchtet, besteht hier zwar immer die Gefahr, erwischt zu werden, andererseits kann ein bisschen Risiko ja auch ganz anregend wirken. In den Außenbereichen von Hostels findet ihr zumindest in einigen wenig beleuchteten Ecken Sichtschutz. Sucht euch aber Zeiten aus, zu denen niemand auf die Idee kommt, tatsächlich Billard zu spielen.

4. Die Waschküche

Auch hier ist nachts nicht viel los und ihr könnt das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Wenn ihr nebenbei eine Maschine laufen lässt, kommt auch niemand auf die Idee nachzusehen, woher die ungewöhnlichen Geräusche kommen.

5. Der Strand

Strand mit Meer und der untergehenden Sonne
| Unsplash License

Ihr habt die Möglichkeit, einen nächtlichen Spaziergang zum Strand zu machen? Perfekt! Vorher solltet ihr aber auf jeden Fall die jeweiligen Vorschriften des Landes beachten, damit das Abenteuer nicht mit einer Geldstrafe endet oder ihr die Nacht sogar im Gefängnis verbringen müsst. 

Wir hoffen, die Tipps helfen euch weiter und tragen zu einer gelungenen Backpacking-Reise bei – mit so einigen spicy Momenten. 

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